Projekt Wash

100% WASH

Wasser, Sanitäranlagen und Hygiene oder kurz WASH – drei Lebensgrundlagen, die für eine gesunde und selbstbestimmte Entwicklung eines jeden Menschen unverzichtbar sind.

Neven Subotic Stiftung | Dortmund | 2012​

Die Neven Subotic Stiftung setzt sich seit 2012 für den Zugang zu Trinkwasser und Sanitäranlagen in Äthiopien und nun auch Kenia sowie Tansania ein. Offengelegte Zahlen, Daten und Fakten sowie die regelmäßige Anwesenheit von Neven Subotic und dem Stiftungs-Team selbst vor Ort sorgen für größtmögliche Transparenz. Die gesamten Verwaltungskosten werden vom Namensgeber der Stiftung übernommen, sodass Spenden zu 100 Prozent in die Projekte fließen.

Problem

Jeder dritte Mensch weltweit hat keinen direkten Zugang zu sauberem Trinkwasser. Erschwerend kommt hinzu, dass mehr als der Hälfte aller Menschen keine sichere Sanitärversorgung zur Verfügung stehtDaraus folgen lebensgefährliche Umstände aufgrund von Bakterien und Viren sowie negative Auswirkungen auf die Bildungschancen von Kindern. In diesem Zusammenhang sind Mädchen besonders (lebens-) gefährdet.

Lösung

Die Stiftung finanziert Projekte, die Brunnen und Sanitäranlagen für Menschen im Norden Äthiopiens sowie seit 2021 in Kenia und Tansania bauen. Das hat neben einer verbesserten Gesundheit auch einen direkten positiven Effekt auf das Bildungswesen: Kinder besuchen die Schule, anstatt kilometerweit verunreinigtes Wasser von entlegenen Wasserstellen zu transportieren. 

Warum wir das Projekt unterstützen?

Wasser und Sanitäranlagen gelten seit 2010 als Menschenrecht. Zudem ist es das Ziel Nummer sechs für eine nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen bis 2030, den allgemeinen, gerechten Zugang zu einwandfreiem und bezahlbarem Trinkwasser für alle Menschen auf der Welt zu erreichen. Auch für uns ist der Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen eine Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.

Neven Subotic Stiftung | Dortmund | 2012​

Die Neven Subotic Stiftung setzt sich seit 2012 für den Zugang zu Trinkwasser und Sanitäranlagen in Äthiopien und nun auch Kenia sowie Tansania ein. Offengelegte Zahlen, Daten und Fakten sowie die regelmäßige Anwesenheit von Neven Subotic und dem Stiftungs-Team selbst vor Ort sorgen für größtmögliche Transparenz. Die gesamten Verwaltungskosten werden vom Namensgeber der Stiftung übernommen, sodass Spenden zu 100 Prozent in die Projekte fließen.

Problem

Die Stiftung finanziert Projekte, welche Brunnen und Sanitäranlagen für Menschen im Norden Äthiopiens sowie seit 2021 in Kenia und Tansania bauen. Das hat neben einer verbesserten Gesundheit auch einen direkten positiven Effekt auf das Bildungswesen: Kinder besuchen die Schule, anstatt kilometerweit verunreinigtes Wasser von entlegenen Wasserstellen zu transportieren.

Lösung

Die Stiftung finanziert Projekte, die Brunnen und Sanitäranlagen für Menschen im Norden Äthiopiens sowie seit 2021 in Kenia und Tansania bauen. Das hat neben einer verbesserten Gesundheit auch einen direkten positiven Effekt auf das Bildungswesen: Kinder besuchen die Schule, anstatt kilometerweit verunreinigtes Wasser von entlegenen Wasserstellen zu transportieren. 

Warum wir das Projekt unterstützen?

Wasser und Sanitäranlagen gelten seit 2010 als Menschenrecht. Zudem ist es das Ziel Nummer sechs für eine nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen bis 2030, den allgemeinen, gerechten Zugang zu einwandfreiem und bezahlbarem Trinkwasser für alle Menschen auf der Welt zu erreichen. Auch für uns ist der Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen eine Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.

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